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Dienstag, 14. Juli 2015

Kinoreview: Für immer Adaline

Es ist erst zwei Tage her, da habe ich diesen doch ganz guten Film gesehen. Zuerst möchte ich einmal sagen, dass ich mir vom Prinzip her, nie romantische Komödien oder Dramen im Kino ansehe, ich finde, für sowas reicht der Fernseher zuhause auch. Außnahmen gibt es natürlich, wenn ich in der Stimmung für solch einen Film bin oder wenn eben sonst nichts anderes läuft und ich umbedingt ins Kino gehen möchte. So auch hier, mit Age of Adaline, wie er im Englischen heißt.

Quelle: fuer-immer-adaline.de

Zum Inhalt

Die Welt hat sich in den letzten hundert Jahren verändert – nicht aber Adaline Bowman. Es ist 1935 und Adaline 29 Jahre alt, als ihr Leben eine schicksalhafte Wendung erfährt. In einer stürmischen Nacht gerät Adaline in einen Unfall und fortan gelten für sie die Regeln der Zeit nicht mehr: Adaline hört auf zu altern. Was wie ein Traum klingt, bedeutet für Adaline ein einsames und zurückgezogenes Leben: Fast alle Menschen, denen sie im Laufe der folgenden acht langen Jahrzehnte nahe kommt, muss sie irgendwann schweren Herzens verlassen, um ihr Geheimnis zu wahren – bis auf ihre Tochter Flemming. Doch eines Tages begegnet sie dem charismatischen Ellis Jones. Hals über Kopf verliebt er sich in die geheimnisvolle Adaline und gibt auch nicht auf, als sie sich von ihm zurückzieht. Ihre strikten Vorsätze geraten ins Wanken: Kann sie diesmal der großen Liebe eine Chance geben und sich Ellis anvertrauen? Ein Wochenendbesuch bei seinen Eltern droht, ihr jahrzehntelang wohlbehütetes Geheimnis ans Licht kommen zu lassen: Ellis‘ Vater William erkennt Adaline wieder… [Quelle: fuer-immer-adaline.de]