Mittwoch, 19. November 2014

Previously on Bonaventure: Monatsrückblick - Oktober 2014

Ja, ihr lest gerade richtig, nach über einem Monat gibt es einen neuen Post von mir. Ich muss zugeben, dass die bisher längste Pause auf meinem Blog ganz ungewollt entstanden ist. Wenn ich ungewollt sage, dann meine ich das auch wirklich so, denn trotz meinem neu strukturiertem Alltag, hatte ich keine wirkliche Lust all meine Erlebnisse (wenn man es so nennen mag) auf meinem Blog zu teilen. Ich möchte nicht sagen, dass ich nie ans Bloggen gedacht habe, die Sache ist nur, dass ich ständig unterwegs war bzw. zu tun hatte. Ich möchte mich jetzt auch gar nicht mit großen Worten entschuldigen, wie es letztendlich zu einer Pause kam - wie gesagt, die wirklichen Gründe sind auch mir unbekannt, sondern ich wollte mich einfach einmal wieder melden und euch etwas von meinem Oktober erzählen.

Vorerst eine kleine Ankündigung: Ich bin ja, wie ihr alle mitbekommen habt, niemand der sein Privatleben in irgendeiner Weise hier öffentlich macht, denn ich finde, dass der Blog auch wirklich nur für meine Hobbies da sein soll. Dennoch wisst ihr alle wann ich Geburtstag habe oder wie es eben jetzt der Fall ist, dass ich meinen Abschluss heuer - im Juni um genau zu sein - gemacht habe. Ich bin dann eben auch nicht die Art von Person, die so große Lebensabschnitte ganz unkommentiert geschehen lässt. (siehe Facebook und Twitter) Die Sache ist die, dass ich seit Oktober 2014 auch bereits meinen ersten Job angenommen habe, was wiederum zur Folge hatte, dass ich nicht zum bloggen gekommen bin. Es ist einfach etwas anderes, abends nach Hause zu kommen statt Nachmittags, wie zu Schulzeiten: Man hat einfach weniger und dennoch auch wieder mehr Zeit zur Verfügung. Aber wem erzähle ich das, ich glaube jeder, der in meinem Alter ist weiß wovon ich rede. Wie dem auch sei, ich bin zur Zeit also berufstätig und werde nächstes Jahr, möglicherweise (ziemlich sicher), zu studieren beginnen. Soviel also zu meinem aktuellen Lebensweg.

Dienstag, 30. September 2014

Buchrezension: Ein altes Haus am Hudson River

Der September neigt sich dem Ende zu und ich habe es nun endlich auch geschafft, meine Leselektüre für den Sommer zu beenden. Wie ihr wissen, war ich im Sommer ziemlich unterwegs, dementsprechend hielt ich mir dieses Buch für den Familienurlaub in der letzten Augustwoche/ersten Septemberwoche auf, um mich voll und ganz diesem Buch zu widmen. Ich höre mal auf zu schwafeln und beginne ganz einfach mit meiner Rezension zu Ein altes Haus am Hudson River.


Zum Inhalt 

Für den jungen Vance Weston, den Sohn eines Immobilienspekulanten, hält die Zukunft ein komfortables Leben in der amerikanischen Provinz bereit. Doch der sensible 19-Jährige mit der lebhaften Fantasie hat eigene Pläne. Sein Wunsch, Schriftsteller zu werden, führt ihn ins New York der Roaring Twenties - in die Metropole des Geistes und der Literatur, des Geldes und der Macht. Als Shootingstar gepriesen, avanciert er zum Liebling der Society, wird umschwärmt und gehätschelt von einem illustrierten Kreis von Künstlern, Kritikern und Mäzenen. Seinem kometenhaften Aufstieg folgt jedoch rasch die Ernüchterung. Trotz durchschlagenden Erfolgs kann sich Vance das Leben in der Großstadt an der Seite seiner kränklichen Ehefrau nicht leisten. Ein Kampf um Grundsätze und das nackte Überleben beginnt, in dem ihm nur ein einziger Mensch Hilfe bietet: Héloise Tarrant, die belesene und lebenserfahrene Ehefrau seines Verlegers. Einst waren sie sich in einem verlassenen Haus am Hudson River begegnet und Héloise hatte dem jungen Vance die Augen für die Schönheit der Literatur geöffnet. Nun wird sie zum Prüfstein für seine Berufung - und seine Liebe. [Quelle: Klappentext des Buches] 

Freitag, 19. September 2014

Buchrezension: Mord im Orientexpress

Wie bereits vielfach versprochen, beginne ich euch nun im laufe der nächsten Tage, meine gelesenen Bücher im Sommer 2014 vorzustellen. Es sind leider nur zwei Bücher geworden, was für meine Verhältnisse wirklich mehr als wenig ist. Ich werde versuchen, mich in nächster Zeit mehr aufs lesen zu konzentrieren und einige interessante Bücher meines SUBs in Angriff zu nehmen. Das erste Buch, dass ich diesen Sommer gelesen habe, war Mord im Orientexpress von Argatha Christie. Ich habe das Buch gegen Ende meines Verona Urlaubs begonnen und muss zugeben, dass dieses Buch mein allererster Krimi überhaupt war. Irgendwie sprach mich das Genre zuvor überhaupt nicht an, aber das Buch bringt mich dazu, mehr zu versuchen ;)



 Zum Inhalt 

Nach einigen Mühen hat Hercule Poirot ein Abteil im Kurswagen Istanbul - Calais des Luxuszugs ergattert. Doch auch jetzt ist ihm keine Ruhe vergönnt: Ein amerikanischer Tycoon ist ermordet worden, der ganze Zug voller Verdächtiger. Und der Mörder könnte jederzeit wieder zuschlagen. Eine Aufgabe, wie gemacht für den Meisterdetektiv. [Quelle: Klappentext des Buches]